OKX notiert MONAD (MON) auf der spot im EWR

Veröffentlicht am 23. März 2026Lesezeit: 5 Min.

Zur Unterstützung des Wachstums von BSC (Buy/Sell and Convert) und des Spot-Handels sowie zur Erfüllung der vielfältigen Handelsbedürfnisse unserer Nutzer führt OKX MONAD (MON) sowie die Spot-Paare MON/USDC und MON/EUR ein.

Listungszeit: 23. März 2026

Die beteiligten Projekte im Überblick:

Monad ist ein Layer-1 Blockchain-Protokoll, das darauf ausgelegt ist, eine leistungsstarke Infrastruktur für dezentralisierte Anwendungen bereitzustellen. Das Netzwerk konzentriert sich auf die Verbesserung der Skalierbarkeit und der Ausführungseffizienz, wobei die Kompatibilität mit Ethereum-basierten Entwicklungstools und Smart-Contracts gewahrt bleibt.

Das Ökosystem funktioniert mit dem MON-Token, der als natives Asset des Netzwerks dient. MON wird in erster Linie für Transaktionsgebühren, Staking sowie zur Beteiligung am Betrieb und an der Sicherheit der Blockchain verwendet.

Monad soll eine Vielzahl dezentraler Anwendungsfälle unterstützen, darunter dezentrale Finanzdienstleistungen (DeFi), Handelsplattformen, Gaming und andere Blockchain-basierte Anwendungen. Durch die Kombination von Leistungsverbesserungen und der Kompatibilität mit bestehenden Entwicklertools, zielt das Protokoll darauf ab, die Hürden für Entwickler zu senken, die von anderen Blockchain-Ökosystemen umsteigen.

Die Tokenomics und Governance-Mechanismen des Projekts sind darauf ausgelegt, Anreize für Netzwerkteilnehmer wie Validatoren, Entwickler und Mitwirkende am Ökosystem zu schaffen.

Kernwertversprechen

Das vorrangige Ziel von Monad ist es, eine Blockchain-Infrastruktur bereitzustellen, die einen hohen Transaktionsdurchsatz ermöglicht und gleichzeitig die Dezentralisierung, sowie die Zugänglichkeit für Entwickler gewährleistet.

Das Protokoll konzentriert sich auf mehrere Bereiche, die häufig mit Herausforderungen hinsichtlich der Skalierbarkeit der Blockchain in Verbindung gebracht werden.

  • In erster Linie zielt Monad darauf ab, die Transaktionsverarbeitungskapazität zu verbessern und die Ausführungslatenz zu verringern, damit dezentralisierte Anwendungen in Umgebungen mit hoher Auslastung effizienter arbeiten können.

  • Zweitens ist das Netzwerk mit der Ethereum Virtual Machine (EVM) kompatibel. Dadurch können Entwickler bestehende Smart-Contracts und für Ethereum entwickelte Tools ohne größere Anpassungen einsetzen, was die Migration und Entwicklung von Anwendungen vereinfachen kann.

  • Drittens führt das Protokoll ein tokenbasiertes Incentive-System ein, bei dem Validatoren MON-Token staken, um an der Sicherung des Netzwerks und der Validierung von Transaktionen mitzuwirken.

Schließlich umfasst das Wirtschaftsmodell sowohl Prämien für Validatoren, als auch Mechanismen für Transaktionsgebühren, die darauf ausgelegt sind, die langfristige Nachhaltigkeit des Netzwerks zu gewährleisten.

Zusammen machen diese Elemente Monad zu einem Blockchain-Infrastrukturprojekt, dessen Schwerpunkt auf der Unterstützung skalierbarer dezentralisierter Anwendungen liegt.

Architektur

Das Monad-Netzwerk funktioniert als ein dezentrales Distributed Ledger, das von einem Netzwerk aus Validatoren verwaltet wird, welche Transaktionen verarbeiten und einen Konsens über den Zustand der Blockchain aufrechterhalten.

Validatoren beteiligen sich an der Blockerstellung und der Transaktionsüberprüfung, indem sie MON-Token staken. Im Gegenzug können sie Prämien erhalten, die aus der Ausgabe von Token und den durch die Netzwerkaktivität generierten Transaktionsgebühren stammen.

Die Architektur umfasst mehrere Schlüsselkomponenten.

Distributed Ledger-Infrastruktur
Transaktionen werden in einem dezentralen Hauptbuch erfasst, das über ein Netzwerk von Nodes geführt wird, wodurch Transparenz und Unveränderlichkeit des Blockchain-Zustands gewährleistet sind.

Konsens und Bestätigung
Der Netzwerkkonsens stellt sicher, dass sich alle beteiligten Nodes über die Gültigkeit und Reihenfolge der Transaktionen einig sind. Validatoren spielen durch den Staking-Mechanismus eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung dieses Konsenses.

Mechanismus für Transaktionsgebühren
Nutzer zahlen Transaktionsgebühren in MON-Token, wenn sie Transaktionen einreichen oder mit Smart-Contracts im Netzwerk interagieren.

Modell der Token-Verteilung
Das anfängliche Token-Angebot ist auf 100 Milliarden MON-Token festgelegt, wobei im Laufe der Zeit weitere Token ausgegeben werden, um Validatoren zu belohnen und die Netzwerksicherheit aufrechtzuerhalten.

Diese architektonischen Elemente unterstützen gemeinsam den Betrieb der Monad-Blockchain und ermöglichen die Ausführung dezentralisierter Anwendungen im Netzwerk.

Institutioneller Schwerpunkt

Monad wurde entwickelt, um Blockchain-Anwendungen zu unterstützen, die eine zuverlässige Leistung und eine skalierbare Infrastruktur erfordern. Zu den potenziellen Anwendungsfällen zählen dezentrale Handelsplattformen, Finanzinfrastruktur, tokenisierte Assets und andere Anwendungen mit hohem Durchsatz.

Aus regulatorischer Sicht wird der MON-Token in der Projektdokumentation als Krypto-Asset eingestuft, das weder ein E-Geld-Token noch ein auf Assets referenzierter Token im Sinne der EU-Verordnung über Märkte für Krypto-Assets (MiCA) ist. Der Token dient in erster Linie als Utility-Asset innerhalb des Netzwerks.

In der Projektdokumentation wird zudem darauf hingewiesen, dass der Token, vorbehaltlich der Börsenzulassungsverfahren und der geltenden regulatorischen Anforderungen auf Krypto-Asset-Plattformen, zum Handel angeboten werden kann.

Durch den Fokus auf skalierbare Infrastruktur und Kompatibilität mit bestehenden Entwickler-Ökosystemen, möchte Monad eine Plattform bereitstellen, die eine Vielzahl dezentralisierter Anwendungen und Anwendungsfälle im Finanzbereich unterstützen kann.

Bei Fragen wende dich bitte über das Support-Center an OKX oder kontaktiere uns auf der Plattform deiner Wahl. Das OKX-Team

23. März 2026

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